Die Bindung ist die „Kupplung“ zwischen Ski und Fuß, sie kann Unfälle verhindern und die Folgen eines Sturzes vermindern. Entsprechend wichtig ist hier vertrauenswürdige Qualität und absolut zuverlässige Funktionssicherheit.
Tipps für den Neukauf:
- Beim Kauf einer Bindung sind viele Aspekte zu beachten: Ist die Bindung zertifiziert (z.B. TÜV)? Entspricht die Bindungshärte Ihrem Fahrkönnen? Reicht die Einstell-Skala aus? Löst die Ferse auch diagonal aus? Ermöglicht die Bindung ein ungehindertes Durchbiegen des Skis, ohne gleich auszulösen? Das sind nur einige der Fragen, die Ihnen eine gründliche, individuelle Beratung im Fachhandel am besten beantworten kann.
- Auch die Einstellung einer Bindung erfordert viel Erfahrung, technisches Verständnis und das richtige Equipment für die Anpassung – im Fachhandel gibt es Spezialisten dafür.
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Tipps bei vorhandenen Bindungen:
- Vor dem Saisonstart müssen die Bindungen auf Materialschäden, lockere Schrauben oder Defekte untersucht werden. Das macht am besten der Fachmann.
- Vorhandene Bindungen sollten unbedingt einmal im Jahr fachmännisch neu eingestellt werden, denn die Auslösewerte können sich bei länger nicht gebrauchten Bindungen verändern. Aber auch Sie können sich verändert haben, die Bindungseinstellung sollte deshalb stets Ihrem Fahrkönnen und den dadurch bedingten Anforderungen sowie Ihrem Gewicht angepasst werden.
- Noch ein wichtiger Hinweis: Tauschen Sie niemals die Ski mit anderen, auch wenn die Bindung auf Ihre Schuhsohlenlänge passt: Nur eine individuell auf den Skifahrer eingestellte Bindung kann richtig auslösen und ist somit sicher.